Das Verfluchte Schloss in den Nebeln

In den dichten, nebligen Wäldern Europas thront ein Schloss, verflucht durch einen grausamen Lord. Seine Gier nach Unsterblichkeit rief einen Dämon herauf – doch der Pakt endete in Grauen. Geister der Opfer umschleichen die Hallen. Eine spannungsgeladene Legende mit einem eisigen Twist.

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Stell dir vor, tief in den nebligen Wäldern Europas ragt ein altes Schloss empor, umhüllt von unheilverkündendem Dunst.

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Im Mittelalter herrschte dort Lord Vortigern, ein Tyrann, der seine Untertanen mit eiserner Faust quälte.

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Steuern fraßen ihr Letztes, und Widerstand endete in blutigen Kerkerfoltern.

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Die Dörfer flüsterten von seinem unbarmherzigen Lachen, das durch die Nacht hallte.

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Doch tiefer als seine Grausamkeit brannte ein dunkles Verlangen in ihm.

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Eines stürmischen Nachts, als Blitze den Himmel zerrissen, versammelte Vortigern seine Diener im tiefsten Keller des Schlosses.

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Kerzen flackerten unruhig, und der Geruch von Schwefel lag in der Luft.

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Mit verbotenen Büchern und blutigen Runen beschwor er einen Dämon aus den Tiefen der Hölle.

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'Gib mir Unsterblichkeit!', brüllte er in die Dunkelheit.

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Der Boden bebte, und ein Schatten formte sich, mit glühenden Augen und klauenbewehrten Händen.

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Der Pakt schien perfekt – der Dämon versprach ewige Jugend im Tausch gegen die Seelen der Untertanen.

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Doch als Vortigern unterschrieb, lachte das Wesen höhnisch.

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Der Vertrag drehte sich um: Statt Unsterblichkeit band er den Lord an das Schloss, gefangen in ewiger Qual.

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Die Wände schrien auf, und die Geister der Gequälten erwachten, ihre Schreie hallten durch die Gänge.

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Blut sickerte aus den Steinen, und der Nebel draußen wurde lebendig.

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Jahrhunderte später lockt das Schloss Wanderer in seine Falle.

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Sie hören Flüstern im Wind, sehen Schatten tanzen.

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Doch der Twist: Der Dämon war nie real – es war Vortigerns Wahnsinn, der die Flüche webte.

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Seine eigene Schuld manifestierte die Geister.

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Heute lauert sein Geist, wartend auf den Nächsten, der Gier nach Macht nachgibt.

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Fröstelt dich?

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Das Schloss ruft noch immer.